Terminkalender

In unserem Terminkalender können Sie alle zukünftigen Termine einsehen.

2017

21.08.2017 | Veranstaltungsort: sachsenweit

9. Aktion "Perspektivwechsel" | 21. bis 25. August 2017

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Eine Aktion der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege

Bereits zum 9. Mal bieten AWO, Caritas, DRK, Diakonie, Die Paritätische und ZWST Vertreterinnen und Vertretern der Politik und Verwaltung, der Gesundheits- und Sozialkassen sowie der Wirtschaft und Medien die Möglichkeit, für einen Tag in sozialen Einrichtungen und Diensten mitzuarbeiten. Somit hilft der Perspektivwechsel den Teilnehmern nicht nur, die Leistungen sozialer Arbeit besser zu verstehen – sie erhalten auch die Chance, eigenes Handeln aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Bedeutung gewinnt die bessere Kenntnis „weicher“ Standortfaktoren und ihres Nutzens für den Freistaat nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund des branchenübergreifenden Fachkräftemangels. Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege stellen mit ihren rund 100.000 Beschäftigten einen Großteil dieser sozialen Infrastruktur und sind somit ein wichtiger Partner für Politik, Verwaltung und Mittelstand in allen Regionen Sachsens.

Von der Kindertageseinrichtung über das Familienzentrum und die Beratungsstelle bis hin zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung, zum ambulanten Pflegedienst oder dem Altenheim – die Vielfalt sozialer Tätigkeitsfelder steht Interessierten offen.

Der Zukunft des Freistaates Sachsen kann es nur zum Vorteil gereichen, wenn sich die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche näher kommen und mehr Verständnis füreinander entwickeln. Begünstigt wird ein solches Kennenlernen immer durch praktisches Erleben. Deshalb laden die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege auch 2017 zur Aktion „Perspektivwechsel“ ein.

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31.08.2017 | Veranstaltungsort: AWO Tagungszentrum, Haus Humboldtstein, Am Humboldtstein, 53424 Remagen-Rolandseck

Arbeitstagung: Trends in der Arbeitsmarktpolitik

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31.08. – 01.09.2017

Die Arbeitstagung greift den bewährten Ansatz der Tagungen der vergan-genen Jahre auf und bietet AWO-Trägern, die im Bereich Übergang Schule-Beruf oder in der Arbeitsförderung aktiv sind, einen Austausch untereinander.

Hier soll begleitend zu verschiedenen Inputs die Situation der AWO-Träger diskutiert und überlegt werden, wie mit derzeitigen Herausforde-rungen umgegangen werden kann. Ziel ist es den AWO-Trägern Unter-stützung anzubieten, wie sie sich für Ihre Arbeit bestmöglich aufstellen können.

Der Austausch zwischen den Teilnehmenden AWO-Einrichtungen ist zentrales Ziel der Arbeitstagung.

Seminarinformation

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11.09.2017 | Veranstaltungsort: Berufsförderungswerk, Hellerhofstraße 35, 01129 Dresden

AWO-Fachveranstaltung zum Siebten Altenbericht

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„Sorge und Mitverantwortung in der Kommune –Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“

Der Siebte Altenbericht ist nicht nur eine fachliche Expertise, mit der die Lebensumstände älter gewordener und alter Menschen in Deutschland beschrieben wird, sondern zugleich eine Analyse der Faktoren, die die Lebensumstände ganz wesentlich beeinflussen. Dazu gehört – neben der Versorgung mit Gesundheitsleistungen und der Betrachtung der Wohn- und Einkommenssituation – auch die pflegerische Versorgung.

Der AWO Landesverband Sachsen e. V. nimmt die mit dem siebten Altenbericht beschriebenen Spannungsfelder und sich daraus ergebende Chancen und Möglichkeiten auf und plant eine Veranstaltung zu den Themen des Berichtes. Der Tag wird durch Mitglieder der Altenberichtskommission, wie auch durch Vertreterinnen und Vertreter der Bundes- und Landesebene als Referenten begleitet.

Anmeldeschluss ist der 28. Juli 2017. Anmeldung bitte per E-Mail an: Fachtag-7.AB@awo-sachsen.de

Programm Fachtag 7. Altenbericht

Anmeldeformular Fachtag 7. Altenbericht

18.09.2017 | Veranstaltungsort: Berlin und Hannover

Interkulturelle Kompetenz für Mitarbeitende und Fachkräfte in den Migrationsfachdiensten

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Modul 1 + 2: 18.09. - 20.09.2017 | Modul 3: 21.11. - 22.11.

Soziale Arbeit erfordert je nach Arbeitsfeld unterschiedliche Methoden und spezifisches Handwerkszeug, dazu gehört auch die interkulturelle Kompetenz.
Unter interkultureller Kompetenz verstehen wir eine professionelle Grundhaltung, die Fachkräfte in die Lage versetzt, mit Vielfalt, Diversität und Ambivalenzen umgehen zu können. Interkulturelle Kompetenz ist ein Baustein der interkulturellen Öffnung.

In diesem Seminar wird interkulturelle Kompetenz als Bedingung und zugleich Bestandteil der Sozialen Arbeit im Kontext der Migrationssozial-arbeit behandelt. Vor allem Mitarbeitende aus den Fachdiensten MBE und JMD erleben sich häufig in der Schnittstelle der konkreten individu-ellen Beratung von Ratsuchenden einerseits und ihrer Einbindung in beruflichen Systemen andererseits. Sie sind angefragt, als Expertinnen und Experten bei der Entwicklung im Sozialraum, oft aber auch in Schulen, Gremien, kommunalen Verwaltungen, Politik, bei Tagungen und anderen Anfragen bei der (Weiter-)entwicklung interkultureller Kompetenz mitzuwirken.

Infos zu Rahmen und Inhalte der Fortbildung

Anmeldeformular

Eine Anmeldung ist bis zum 31. Juli 2017 möglich.

Tagungsorte: 

WeiberWirtschaft eG, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin (Modul 1 + 2)

Hanns-Lilje-Haus Hotel und Tagungszentrum Knochenhauerstr. 33 30159 Hannover (Modul 3)

20.11.2017 | Veranstaltungsort: InHotel Mainfranken, Marktbreit bei Würzburg

"Wenn Gespräche schwierig werden" - Personenzentrierte und bedarfsorientierte Kommunikation

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Mo., 20.11.2017, 14:00 Uhr bis Mi., 23.11.2017, 13:00 Uhr

Warum erscheint es manchmal so schwer:

  • mit Widerständen, Einwänden, Kritik und Beschwerden konstruktiv umzugehen
  • „schwierigen" Kolleg*innen, Eltern, Angehörigen oder Klient*innen angemessen zu begegnen?
  • sich freundlich aber bestimmt abzugrenzen und klar „Nein" zu sagen?
  • sich so auszudrüken, dass keine Missverstädnisse entstehen?

Trotz Grundkenntnissen über Kommunikationsmodelle und Gesprächs-techniken merken Sie, dass es immer wieder Gesprächssituationen gibt, die anstrengend sind und in denen Sie nicht weiter kommen.

In diesem Seminar gehen wir konkreten Situationen aus Ihrem Berufsall-tag auf den Grund und überlegen, mit welchen Strategien und Techniken es gelingen kann, künftig damit souveräner umzugehen. Hierbei stehen weniger theoretische Modelle sondern konkrete und praktische Arbeits-hilfen im Vordergrund. Welcher Stil, welche Methoden passen zu Ihnen? Welche Interventionen sind für Sie hilfreich? Probieren Sie es im Seminar einfach aus.

Entsprechend Ihrer eingebrachten Situationen können bspw. diese Themen gemeinsam bearbeitet werden:

  • Verhalten kommt von Haltung
  • Nähe und Distanz: wenn mich meine Gefüle steuern
  • meine Rolle und wer was von mir erwartet
  • Strategien zur Vorbereitung schwieriger Gesprähe
  • „Notfall"-Koffer für ad hoc Konflikte
  • unangenehme Nachrichten/Entscheidungen üermitteln
  • „Rahmenbedingungen" für gelingende Kommunikation
  • praktische Methoden und Instrumente im Umgang mit „schwierigen" Menschen
  • sensibel umgehen mit anderen Wirklichkeiten und Wahrnehmungen

Methoden: Impulse, Erfahrungsaustausch, Reflexion und Feedback, Übungen und Simulationen, kollegiale Beratung. Aktives Einbringen eigener Beispiel-situationen aus dem Berufsalltag ist ausdrücklich gewünscht.

Wenn Gespräche schwierig werden

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22.11.2017 | Veranstaltungsort: Haus Humboldtstein, Remagen-Rolandseck

Resilienz Basistraining

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Mi., 22.11.2017, 14:00 Uhr bis Fr., 24.11.2017, 13:00 Uhr

Der Arbeitsalltag vieler Mitarbeiter*innen im sozialen Bereich ist geprägt von Termindruck, verdichteten Prozessen und zunehmender Geschwin-digkeit. Die Anforderungen führen bei nicht Wenigen zu einem Gefühl der Ohnmacht bis hin zum Ausgebranntsein.

Resilienz wurde ursprünglich als Konzept auf Kinder angewandt, denen es gelungen war, sich trotz ungünstiger Bedingungen positiv zu entwi-ckeln. Letztendlich beschreibt Resilienz die Fähigkeit aus Krisen gestärkt hervorzugehen, so dass diese als Chance verstanden werden. In den letzten Jahren wird Resilienz zunehmend stärker in den beruflichen Kontext bis hin zur organisationalen Resilienz gestellt. Dabei geht es nicht nur darum Krisen, sondern auch die Komplexität des Arbeitsalltags besser zu bewältigen.

Resilienz befähigt Sie, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Dabei ist Resilienz nicht eine einzige Fähigkeit, sondern das Zusammenspiel ver-schiedener Faktoren. Sie ist nicht angeboren sondern ein Leben lang erlernbar. Authentizität und innere Balance zu finden sowie versöhnlich mit sich und anderen umzugehen stellen dabei zentrale Elemente dar. Resiliente Menschen wecken und nutzen ihre eigenen Kräfte und Poten-tiale, zeichnen sich durch Gelassenheit und Lebenstüchtigkeit aus und sind zufriedener und produktiver.

Ziel:

Der Begriff der Resilienz hat in verschiedenen Fachbereichen unter-schiedliche Bedeutungen. In diesem Resilienz Basistraining steht die persönliche Resilienz im Mittelpunkt der Betrachtungen. Das Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit den Grundlagen der Resilienz und Resilienzforschung zu beschäftigen. Über die Sensibilisierung für die Wahrnehmung der persönlichen Stärken und Eigenschaften lernen Sie Möglichkeiten und Strategien zur Stärkung der eigenen Ressourcen und Widerstandskraft kennen.

Inhalte:

  • Definition der Begrifflichkeiten "Resilienz"
  • Einführung in die Ergebnisse der Resilienzforschung
  • Die sieben Resilienzfaktoren nach GRUHL/KÖRBÄCHER
  • Eigene Stärken und Potentiale anhand praktischer Übungen reflektieren und alternative Handlungsoptionen erarbeiten

Resilienz Basistraining

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