Das alltäglich zu bewältigende Pensum durch Haushaltsführung, Betreuung und Erziehung der Kinder, Berufstätigkeit, Partnerschaft führt bei vielen Müttern und mittlerweile auch bei Vätern zu enormen Belastungen und Überforderungen. Daraus können sich Gesundheitsstörungen und Krankheitssymptome entwickeln.

Die häufigsten sind Niedergeschlagenheit, Nervosität, Unruhe, Angst, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen, Allergien, Unter- oder Übergewicht, Magen-Darm-Störungen, Herz-Kreislauf-Störungen und Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

 

Oft entstehen aus den familiären Belastungen auch Beeinträchtigungen und Erkrankungen der Kinder. In der Beratung zu Mutter/Vater-Kind-Kuren wird die bestehende belastende Situation besprochen. In Verbindung mit dem ärztlichen Attest wird der Antrag auf eine Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme bei der Krankenkasse gestellt und ein Platz in einem indikationsspezifischen Kurhaus vermittelt. Bei Bedarf wird das Antragsverfahren unterstützt. Die Dauer einer Mutter/Vater-Kind-Kur dauert in der Regel drei Wochen.

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